In Zusammenarbeit mit Constanze Hopff (Pongdesign) habe ich an dem Konzept einer raumfüllende Installation im DIA - Raum für Automedialität gearbeitet. Die Installation Hannoverformen setzt sich künstlerisch mit der Architektur in Hannover auseinander und untersucht den Raum im Bezug zu Farbe, Licht und Form. 

Wir verknüpfen in dieser Installation analoge sowie digitale Techniken um bekannte Gebäude aus Hannover in einen neuen Kontext zu stellen.

Opernhaus, 1852: Aus Sandstein auf dem Windmühlenberg gebaut um innen in all seinen Facetten zu schillern.

Ihmezentrum, 1973: Betonschrecken, gelebter Wahnsinn ohne Zukunft oder ein Ort mit Chancen für eine neue Generation?

Gehry-Tower, 2001: Edelstahlpaneelen, 2800 an der Zahl, verzieren diese merkwürdig gewölbte verdrehte Ecke.

Sprengel Museum Neubau, 2015: Draußen: Grau in grau, Beton über Beton, drinnen: tanzende Räume, manchmal in allen Farben.

Neues Rathaus, 1913: Hier kann man ganz offiziell auf die schiefe Bahn geraten, direkt unter den Augen des Meisters.

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