Liebe Zeichenkurs-Teilnehmende und Interessierte,

es bleibt ungewiss, wie sich die Lage zukünftig entwickeln wird. Trotz der vielen Unsicherheiten finde ich, dass ein angepasstes Kulturprogramm stattfinden sollte, damit uns der persönliche Austausch nicht verloren geht. Kultur kann uns in dieser Zeit helfen oder – um es überspitzt mit Wladimir Kaminers Worten zu sagen – auch als „Medizin“ fungieren. Nichtsdestotrotz müssen wir natürlich äußerst vorsichtig sein. Für die Zeichenkurse im Herbst und Winter werden daher einige Maßnahmen getroffen, die ich hier im Folgenden aufgeführt habe:

- Die Kurse finden in kleinen Gruppen von drei bis vier Teilnehmenden statt.

- Im Eingangsbereich werden Hygiene- und Desinfektionsmittel bereitgestellt.

- Ich empfehle das Tragen eines Mundschutzes. Je nach Entwicklung der Lage kann das innerhalb der jeweiligen Gruppe gemeinsam festgelegt werden. Ein Mund- und Nasenschutz sollte aber von allen Teilnehmenden immer mitgebracht werden.

- Die Plätze werden im Atelier so verteilt, dass der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann.

- An jedem Platz werden die benötigten Materialien vorab ausgeteilt, sodass während der Kurse wenig Bewegung im Raum stattfindet.

- Die Materialien und häufig angefasste Oberflächen werden desinfiziert.

- Teilnehmende sollten sich vorsichtshalber einen warmen Pullover mitbringen, da die Räumlichkeiten regelmäßig gelüftet werden.

- Darüber hinaus wird eine Liste mit den Kontaktdaten und dem Zeitraum des Aufenthalts geführt, damit eine Infektionskette nachvollzogen werden kann. Die Daten unterliegen den allgemeinen Datenschutzvorschriften. Ansonsten erfolgt keine Weitergabe.

- Eine Anmeldung für den Zeichenkurs ist verbindlich. Die Bezahlung erfolgt erst kurz vor Beginn des Kurses, falls es aufgrund von Corona-Regelungen zu Anpassungen oder einem Ausfall kommen sollte.
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